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.st1{display:none}News

Wann kommt das Molekül aus der Säule?

Springende Gene halfen Ameisen bei ihrem Siegeszug nach Dinosaurier-Aussterben

Die Qualität wissenschaftlicher Datensammlungen sichern

Eines der letzten Puzzleteile des Zelltodentzündungssignalwegs ist entschlüsselt

Zelluläre Proteine lotsen Wirkstoffe in kranke Zellen

Licht steuert die Trennung von Ionen

Mit Schwefel gegen den Zelltod

Enzyme in Kügelchen für eine nachhaltigere Chemie

Alle News anseheN

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.st1{display:none}Termine & Messen

The upcoming symposium “SIMPLE STARTS, COMPLEX ENDS: THE POWER OF ONE-POT CHEMISTRY” will bring together researchers at the forefront of synthetic innovation to discuss how multi-component one-pot methodologies are redefining efficiency, selectivity, and sustainability in modern chemistry.
Der Biointelligence-Kongress bringt Pioniere der Branche, Forscher und Innovatoren zusammen, um die biointelligente Fertigung voranzutreiben. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen die neuesten Entwicklungen und Innovationen an der Schnittstelle von Biologie, Technologie und Informatik für die Entwicklung biobasierter Produktionssysteme. Sie bietet eine einzigartige Plattform für Unternehmen, die biointelligente Lösungen in ihre Prozesse integrieren, technische Herausforderungen in den Lebenswissenschaften bewältigen oder neue Anwendungsmöglichkeiten der Biologie in der Fertigung erkunden möchten.
The 23rd Colloquium Chimicum will take place on Thursday, 8 October 2026, at the Max Planck Institute for Solid State Research in Stuttgart. Quantum computing is everywhere in the headlines – but how does the technology really work, and what does it mean for us as chemists? In talks from both research and industry, we take a look inside the black box. We explore the fundamentals, examine hardware development – and with it potential new markets for materials and processes – and show how quantum computers might be applied in pharmaceutical research and spectroscopy.
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.st1{display:none}Fortbildungen

Die Kenntnis der Messunsicherheit ist Voraussetzung für die Vergleichbarkeit und letztlich die Akzeptanz von Messergebnissen in Forschung, in der Industrie und im grenzüberschreitenden Warenverkehr. Das Seminar behandelt das Konzept der Messunsicherheit in Verbindung mit der ebenfalls in der DIN EN ISO/IEC 17025:2018 beschriebenen Konformitätsbewertung und beschreibt Wege, wie man die Messunsicherheit aus Validierungs- bzw. Verifizierungsdaten sowie aus Qualitätsregelkarten und Ringversuchen praktisch ermitteln kann.
Die Gaschromatographie (GC) ist eine analytische Methode, die eine präzise Trennung und Quantifizierung von Gasgemischen ermöglicht. Sie wird häufig zur Bestimmung von Verunreinigungen, Identifizierung von Substanzen und zur quantitativen Analyse in Bereichen der Qualitätskontrolle, der Umweltüberwachung und der forensischen Analyse eingesetzt. Die GC ermöglicht eine hohe Auflösung und Empfindlichkeit, wodurch sie in Branchen wie beispielsweise der Lebensmittelindustrie, der Umweltanalytik und der pharmazeutischen Industrie unverzichtbar ist. Das Seminar vermittelt das methodische Wissen und gibt einen anbieterneutralen Überblick zum Verständnis der Trennmethode. Zu diesem Thema gibt es  auch ein Aufbau-Seminar.
Die Anforderungen an eine moderne und digitalisierte Labor-Informatik sind vielfältig und reichen von Bedürfnissen der Effizienz und Bedienbarkeit (papierloses Labor, mobile Geräte, vereinfachter Datenaustausch, etc.) bis hin zu wachsenden Anforderungen aus Regulierungen und Dokumentationspflichten. Besonderes Augenmerk verdient die Frage nach einer Einführung von Cloud-basierten Komponenten und deren spezifischen Vor- und Nachteile.
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