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Sonntag, 26. März 2017
 
 
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DryLab® v.3.9 & PeakMatch® v.3.4
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Anbieter:
 

Molnar-Institut für angewandte Chromatographie

Schneeglöckchenstr.47.
D - 10407 Berlin
  

DryLab® v.3.9 & PeakMatch® v.3.4
   
  Produktneuheit:
DryLab® v.3.9 & PeakMatch® v.3.4
Das Molnar-Institut präsentiert die neuesten Versionen ihre HPLC Methodenentwicklungssoftware
   
  Schnelle , robuste und sichere HPLC Methoden
   
  Seit der Markteinführung vor über 20 Jahren wurde DryLab® zum weltweit führenden Produkt für die computergestützte Methodenentwicklung. Um diese Position zu erreichen und zu halten, wurde DryLab® beständig weiter entwickelt und an Kundenbedürfnisse angepasst. Angefangen von der Berechnung gaschromatografischer und isokratischer HPLC-Trennungen, über die Simulation der komplexeren Gradientenelution bis hin zur simultanen Modellierung zweier experimenteller Parameter war es ein langer und erfolgreicher Weg.
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  Aktuelle Entwicklungen in DryLab 2000 Plus v. 3.9:
   
  DryLab erlaubt die systematische und kontinuierliche Veränderung und Bestimmung der chromatographischen Selektivität durch Veränderung der Eluentenparameter.
Die Selektivitätsänderungen können visuell im Chromatogramm verfolgt werden.
Durch Betrachtung der Resolution-Map können etwa 95 % jener Läufe, die nicht die besten sind, vermieden werden. Das ist eine starke Erhöhung der Leistungsfähigkeit in der Methodenentwicklung.

Die Neuerungen im Überblick:
  1. Die Verknüpfung zwischen PeakMatch und DryLab wurde weiter verbessert. Jetzt werden alle relevanten Daten einer HPLC Methode einschließlich der ursprünglichen Chromatogramme und des DryLab-Modells in einer einzelnen Datei zusammengefasst und sind für den Benutzer verfügbar, um automatisierte Gradienten- und Robustheitsdaten zu berechnen.
  2. Zwei neue Funktionen wurden in die DryLab-Automations-Schnittstelle integriert, welche
    a. den einfachen Export von simulierten Chromatogrammen ins AIA Format sowie
    b. den Export der kritischen Resolution Map erlauben.
  3. Das DryLab Toolkit kann für die Optimierungsberechnung jetzt auch die Säulentemperatur berücksichtigen, auch wenn sie nicht die modellierte Variable ist.
  4. Für die Modellierung können gemessene Peakbreiten verwendet werden, was insbesondere für Gradientendaten in isokratischen Modellen sinnvoll ist.
   
  Aktuelle Entwicklungen in PeakMatch v. 3.4:
   
  Das Ziel, alle Experimente und Daten, die eine Methode beschreiben, werden sytematisch und zum Teil automatisch zusammengestellt und mit einem DryLab-Modell verbunden.

Die Neuerungen im Überblick::
  1. Die Ansicht der Daten von sechs experimentellen Chromatogrammen für die DryLab Modi: Gradientenlaufzeit vs. pH, Gradientenlaufzeit vs. Ionenstärke, Gradientenlaufzeit vs. Pufferkonzentration und Gradientenlaufzeit vs. ternäre Lösungsmittelzusammensetzung) wurde verbessert indem die Ansicht von sechs Chromatogrammen mit Peaktabellen auf einer Seite ermöglicht wurde.
  2. Eine Datenbank für den Vergleich der Säulenselektivität von 370 RP-Säulen ist in PeakMatch integriert worden.
  3. Die Methoden-Robustheit kann aus bis zu 4 individuellen DryLab Modellen einer Trennung berechnet werden.
  4. Robustheitsdaten für Stufengradienten sind jetzt verfügbar.
  5. Automatisierte Methoden-Entwicklung (automatisierte Aufnahme von experimentellen Läufen) wird jetzt für die Shimadzu LCsolution und für die Agilent 1100/1200 Datenerfassungssoftware unterstützt.
   
 
   

 
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