| analytica Conference 2010 |
Trendsetter in analytischer Chemie und Bioanalytik München, 3. März 2010 – Zur analytica, der weltgrößten Fachmesse für Analytik und Labortechnik in der Chemie, Biochemie, Lebensmittelchemie, Klinischen Chemie und den Life Sciences, kommen in diesem Jahr über 1.000 internationale Aussteller in München zusammen. Neben einer umfassenden Ausstellung mit allen derzeit am Markt verfügbaren Produkten und Entwicklungen für analytische Labors erwartet die Besucher aber auch der bedeutendste Analytiker-Kongress Europas, die analytica Conference. Unter dem Motto „Talking Science – Today’s knowledge for tomorrow’s applications“ finden an den ersten drei Messetagen (23. bis 25. März) vier Plenarvorträge und 23 Symposien mit renommierten Sprechern aus In- und Ausland statt. Das Spektrum der Conference-Themen reicht dabei von Feinstaubmessungen und der Toxikologie von Feinstäuben über die chemische Analyse von Kunstobjekten bis hin zu analytischen Beiträgen zur Diabetesbehandlung. Drei wissenschaftliche Gesellschaften, die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und die Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL), zeichnen für das Programm verantwortlich.Den vollständigen Text dieser Pressemitteilung erhalten Sie zum Download unter: http://analytica.de/link/de/23156294#23156294 |







München, 3. März 2010 – Zur analytica, der weltgrößten Fachmesse für Analytik und Labortechnik in der Chemie, Biochemie, Lebensmittelchemie, Klinischen Chemie und den Life Sciences, kommen in diesem Jahr über 1.000 internationale Aussteller in München zusammen. Neben einer umfassenden Ausstellung mit allen derzeit am Markt verfügbaren Produkten und Entwicklungen für analytische Labors erwartet die Besucher aber auch der bedeutendste Analytiker-Kongress Europas, die analytica Conference. Unter dem Motto „Talking Science – Today’s knowledge for tomorrow’s applications“ finden an den ersten drei Messetagen (23. bis 25. März) vier Plenarvorträge und 23 Symposien mit renommierten Sprechern aus In- und Ausland statt. Das Spektrum der Conference-Themen reicht dabei von Feinstaubmessungen und der Toxikologie von Feinstäuben über die chemische Analyse von Kunstobjekten bis hin zu analytischen Beiträgen zur Diabetesbehandlung. Drei wissenschaftliche Gesellschaften, die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und die Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL), zeichnen für das Programm verantwortlich.