| Belastung durch Feuchtarbeit |
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Neue Studie am BGFA beschäftigt sich mit den Folgen dauerbelasteter Haut Beschäftigte mit regelmäßiger Feuchtbelastung am Arbeitsplatz tragen ein deutlich erhöhtes Risiko, sich an den Händen eine Hauterkrankung, wie ein irritatives Kontaktekzem, zuzuziehen. Zur Feuchtarbeit gehört sowohl das Arbeiten im feuchten Milieu als auch das Tragen von feuchtigkeitsdichten Schutzhandschuhen. Beides kann zur Schädigung der Haut führen; beim Handschuhtragen ist dafür die sogenannte Okklusion verantwortlich, also das luftdichte Abschließen der Haut von der Außenluft. Das BGFA beschäftigt sich auf experimenteller Ebene damit, wie sich die unterschiedlichen Formen und die Dauer von Feuchtexposition auf die epidermale Barriere der Haut auswirkt. Weitere interessante Links finden Sie auf analytik.de.
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