| Hochpolymere: Nahe Infrarotmessung ersetzt Nassanalysen |
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Mit 100.000 Euro unterstützt das Land NRW ein Forschungsprojekt des Instituts für Hochpolymere und Hygieneprodukte (IHHP) der Hochschule Niederrhein, in dem für kleine und mittelständische Unternehmen ein schnelles, selektives und leistungsstarkes Messgerät für die Erkennung von Hochpolymeren entwickelt wird. "Neben aus quellbaren Polymeren bestehenden Stoffen kann es auch für textile Flächengebilde und Naturfasern bei der Wareneingangskontrolle eingesetzt werden", sagt Prof. Dr. Ernst Cleve, der Projektleiter am Fachbereich Chemie. Erwartet werden erhebliche Einsparungen bei Personal, Kosten und Zeit. An der Entwicklung sind mit der Axeon GmbH und der H & T Wissenschaftliche Apparatebau- und Entwicklungsgesellschaft mbH zwei industrielle Partner aus der Region beteiligt. Den ganzen Artikel finden Sie unter: http://idw-online.de/pages/de/news120972 Weitere interessante Links zur Infrarotspektroskopie finden Sie in der Rubrik IR auf analytik.de.
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