| Was Zigaretten mit der DNA anstellen |
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Amerikanische Wissenschaftler haben in Zellkulturexperimenten Brüche der Erbsubstanz und dramatische Veränderungen der Chromosomen im Zellkern entdeckt, nachdem sie die Zellen einem Kondensat aus Zigarettenrauch ausgesetzt hatten. Die Menge der darin enthaltenen Stoffe entsprach dabei ungefähr der, die ein Raucher mit zwei Zügen aufnimmt. Partikel aus dem Rauch einer brennenden Zigarette wurden in einer Mischung aus Lösungsmitteln gelöst und anschließend auf kultivierte Bindegewebszellen gegeben. Die verwendete Menge entsprach dabei etwa einem 25stel einer Zigarette. Bei der Analyse des Erbguts der behandelten Zellen entdeckten die Forscher, dass bereits diese geringe Menge Brüche in beiden Strängen der Erbsubstanz verursacht hatte. Solche Doppelstrangbrüche gelten als die gefährlichste Art von Mutation, da in einem solchen Fall – ähnlich wie bei einem Seil, bei dem alle Fasern gleichzeitig reißen – die Struktur des gesamten betroffenen Chromosoms gefährdet ist. Den ganzen Artikel finde Sie unter: http://www.wissenschaft.de/wissen/news/245429.html
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