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ImageEine Mühle (ahd. muli; aus lateinisch molina beziehungsweise lateinisch molere = mahlen) ist ein Gerät, eine Maschine oder eine Anlage, um stückiges Aufgabematerial zu fein- oder feinstkörnigem Endprodukt zu zerkleinern. Daher ist oft außer einem Zerkleinerungsvorgang auch eine Vorrichtung zur Größentrennung (Sieben, Sichten) vorhanden. 
 
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Die Kugelmühle ist ein Gerät zur Grob-, Fein- und Feinstzerkleinerung oder Homogenisierung. Sie besteht aus einem in Rotation versetzten Mahlraum, in dem Mahlgut durch Mahlkörper zerkleinert werden.

Schneidmühlen werden zur Vorzerkleinerung und Homogenisierung von mittelharten bis weichen und elastischen Materialien verwendet. Es wird dabei zwischen Messer- und Schneidmühlen unterschieden.

Mörser – nicht zu verwechseln mit Reibschalen – sind starkwandige becherartige Gefäße aus Porzellan, Achat, Korund, Marmor, Granit, Serpentinit, Bronze, Eisen oder ähnlichen Materialien. Die Innenseite des Gefäßes ist im Gegensatz zu denen von Reibschalen immer glatt. Sie dienen seit der vorgeschichtlichen Zeit in Verbindung mit einem Stößel zum Zerkleinern von Pflanzenteilen und pulveriger Substanzen (Farben, Pigment). Die ältesten Mörser stammen aus dem Wadi Kubbaniya in Ägypten. In der Pharmazie werden Mörser und Stößel genutzt, um zum Beispiel Arzneidrogen mit ätherischen Ölen anzustoßen. Dabei werden die pflanzlichen Speicherorgane für das ätherische Öl zerstört und dieses freigesetzt.

Rotormühlen werden zur Grob- oder Feinzerkleinerung und Desagglomeration von weichen, mittelharten und faserigen Materialien verwendet. Die Vermahlung erfolgt mittels eines Rotors, der die Materialien durch Schlag-, Scher- und Prallkräfte zerkleinert.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikeln Mühle, Kugelmühle, Schneidmühlen, Mörser und Rotormühlen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Die hier dargstellte Version des Artikels wurde am 22.05.2009 16:09:06 auf Wikipedia veröffentlicht.

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