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Unter Kolorimetrie (auch Absorptionsphotometrie oder Spektrophotometrie genannt) versteht man die Konzentrationsbestimmung einer lichtabsorbierenden Substanz in einer flüssigen, festen oder gasförmigen Phase durch eine Vergleichsmessung mit einer Probe bekannter Konzentration.
Das Messprinzip beruht darauf, dass ein Lichtstrahl mit einer bestimmten Wellenlänge und einer bestimmten Intensität durch ein Probenglas (Küvette) bestimmter Dicke geleitet wird. Je nach Stoff wird Licht bestimmter Wellenlängen (unterschiedliche Energieinhalte) absorbiert (verschluckt). Die Stärke der Absorption hängt von der Konzentration des Stoffes ab.
Das für die Kolorimetrie verwendete Licht reicht vom UV-Bereich über das sichtbare Licht bis in den IR-Bereich.
Die Berechnung beruht auf dem Lambert-Beer'schen Gesetz.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kolorimetrie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Die hier dargstellte Version des Artikels wurde am 27.05.2009 09:48:43 auf Wikipedia veröffentlicht.

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