Als Blotting oder Blotten bezeichnet man in der Molekularbiologie ein Verfahren zum Transfer von DNA, RNA oder Proteinen auf eine Membran. Der Name leitet sich aus dem englischen "to blot" (klecksen, beflecken, mit Löschpapier abtupfen) ab, was auf die Vorgehensweise anspielt. Edwin Southern führte 1975 die Blotting-Technik für DNA ein, die als Southern Blot bezeichnet wird.[1] In Anlehnung an seinen Namen wurde die entsprechenden von Blotting-Techniken für RNA als Northern Blot und für Proteine als Western Blot bezeichnet. Darüber hinaus existieren Southwestern Blotting für DNA-Protein- und Far-Western Blotting für Protein-Protein-Interaktionsanalysen.
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Als Blotting oder Blotten bezeichnet man in der Molekularbiologie ein Verfahren zum Transfer von DNA, RNA oder Proteinen auf eine Membran. Der Name leitet sich aus dem englischen "to blot" (klecksen, beflecken, mit Löschpapier abtupfen) ab, was auf die Vorgehensweise anspielt. Edwin Southern führte 1975 die Blotting-Technik für DNA ein, die als Southern Blot bezeichnet wird.[1] In Anlehnung an seinen Namen wurde die entsprechenden von Blotting-Techniken für RNA als Northern Blot und für Proteine als Western Blot bezeichnet. Darüber hinaus existieren Southwestern Blotting für DNA-Protein- und Far-Western Blotting für Protein-Protein-Interaktionsanalysen.



