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Montag, 16. September 2019
 
 
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Peter Huber wechselt in Aufsichtsrat
Firmengründer zieht sich zum 70. Geburtstag aus dem Tagesgeschäft zurück

Die Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH gibt bekannt, dass sich Firmengründer Peter Huber mit Wirkung vom 1. März 2011 als Geschäftsführer aus dem operativen Tagesgeschäft zurückzieht. In seiner neuen Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender wird Peter Huber auch in Zukunft die Entwicklung des Unternehmens mitgestalten. Das Unternehmen wird von den Söhnen Daniel und Joachim Huber fortgeführt, beide sind bereits langjährig als Geschäftsführer der GmbH tätig. Unterstützt werden Sie von den Schwestern Beatrice Geiler (Prokuristin, Finanzen) und Bärbel Vetter (Auftragsabwicklung, Export).

Peter Huber gründete das Unternehmen 1968 als einer der ersten Meisterbetriebe im Kälteanlagenbauer-Handwerk. 1986 wurde Peter Huber für die Entwicklung des "Rotostat" (Arbeitsplatz für Rotationsverdampfer) mit dem „Dr.-Rudolf-Eberle Innovationspreis“ des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Zu den weiteren Meilensteinen zählt die Entwicklung der kleinsten Kältethermostate der Welt, der „Ministate“, sowie die Einführung der hochdynamischen Temperiersysteme „Unistat Tango“ im Jahr 1989. Als Pionier für umweltverträgliche Kältetechnik verzichtete Peter Huber bereits 1993 auf den Einsatz von FCKW und H-FCKW.

Huber beschäftigt rund 220 Mitarbeiter und wurde in den Jahren 2009 und 2010 als TOP100-Innovator im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Die Produktpalette reicht von einfachen Laborthermostaten bis zu komplexen Temperieranlagen für chemische Prozesse und deckt Temperaturen von -120 bis +425 °C ab.

Quelle: Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH (04/2011)
 
 
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