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Donnerstag, 24. Mai 2012
 
 
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Zinn in Lebensmitteln aus Konservendosen
ImageDas CVUA Stuttgart hat in den Jahren 2008 bis Mitte 2010 einen Schwerpunkt auf die Bestimmung des Zinngehalts in Lebensmitteln aus Konservendosen gelegt und 185 Obst-, Gemüse- und Pilzerzeugnisse untersucht. Konservendosen werden aus verzinntem Stahlblech hergestellt; Lebensmittel, die Fruchtsäuren enthalten, können daher Zinn aus dem Dosenmaterial herauslösen. Eine übermäßige Kontamination ist aus gesundheitlichen Gründen unerwünscht und durch einen gesetzlich festgelegten Grenzwert von 200 mg Zinn pro kg Lebensmittel begrenzt. Sechs Proben wurden wegen Überschreitung des Grenzwerts als nicht verkehrsfähig beurteilt. Wie weiter festgestellt wurde, beeinflusst die Art des Dosenmaterials stark den Zinngehalt des Lebensmittels: während Dosen mit einer zusätzlichen Kunststoff-Innenbeschichtung praktisch kein Zinn in das Lebensmittel abgeben, führen Dosen, die lediglich teilbeschichtet sind, zu einer deutlichen Kontamination mit diesem Schwermetall.

Den ganzen Artikel finden Sie unter:

http://www.cvuas.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=2&ID=1335&Pdf=No

Quelle: CVUA Stuttgart (09/2010)
 
 
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