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Dienstag, 14. Juli 2020
 
 
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Konzept für neue Technik zur Untersuchung superschwerer Elemente vorgestellt
ImageSuperschwere Elemente sind faszinierende nukleare und atomare Quantensysteme, die die experimentelle Erprobung herausfordern, da sie in der Natur nicht vorkommen und, wenn sie künstlich hergestellt werden, innerhalb von Sekunden zerfallen. Um die Spitzenforschung in der Atomphysik auf diese Elemente auszuweiten, sind bahnbrechende Entwicklungen hin zu schnellen Atomspektroskopietechniken mit extremer Empfindlichkeit erforderlich. Eine gemeinsame Anstrengung im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizont 2020 der Europäischen Union unter der Leitung von Dr. Mustapha Laatiaoui, Wissenschaftler an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und am Helmholtz-Institut Mainz (HIM), mündete in die Entwicklung einer neuen Methode der optischen Spektroskopie: Die als Laserresonanzchromatographie (LRC) bezeichnete Technik soll solche Untersuchungen auch bei kleinsten Produktionsmengen ermöglichen. Der Vorschlag wurde kürzlich in den Fachzeitschriften Physical Review Letters und Physical Review A veröffentlicht.


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Virologe: Haustiere können sich doch mit Coronavirus infizieren
ImageWas noch vor drei Monaten als unwahrscheinlich galt, ist jetzt Realität: Auch Haustiere können sich mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 infizieren. Weltweit gibt es dafür mittlerweile Beispiele. Allerdings sind die Fallzahlen sehr gering, und nur Hunde, Katzen, Nerze und Frettchen sind nach bisherigen Erkenntnissen betroffen. Experimentell seien unter anderem Hunde und Katzen infiziert worden, sagt Prof. Dr. Dr. Thomas Vahlenkamp (56), Direktor des Instituts für Virologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Während Hunde keine Symptome zeigten, hätten Katzen – ähnlich wie infizierte Menschen – Atemwegsbeschwerden und teilweise Durchfall bekommen.


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Neue Zwischenergebnisse aus Studie in Phase IIIb bekräftigen langfristiges Sicherheitsprofil


14.07.2020
  • Die zweite Zwischenanalyse der STASEY-Studie mit Daten von 193 Patienten mit Hämophilie A stimmte mit den Ergebnissen aus den HAVEN-Studien in Phase III überein, wobei keine neuen Sicherheitsmerkmale festgestellt wurden 1,2,3.
  • STASEY ist die größte offene Studie zur Beurteilung der Sicherheit und Verträglichkeit von Hemlibra bei Hämophilie A mit Faktor-VIII-Inhibitoren.
  • Die Daten deuten zudem darauf hin, dass sich Patienten unter Hemlibra möglicherweise geringfügigen operativen Eingriffen ohne zusätzliche präventive Koagulationsbehandlung unterziehen können, während größere Eingriffe mit zusätzlichen prophylaktischen Gerinnungsfaktoren vorgenommen werden könnten4.

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Blick ins Innere einer Batterie
ImageWas passiert in einer Batterie auf mikroskopischer Ebene während des Ladens und Entladens? Ein neues Verfahren, um diese bislang kaum zugänglichen Vorgänge live zu beobachten, hat ein Wissenschaftlerteam um Prof. Dr. Gunther Wittstock vom Institut für Chemie der Universität Oldenburg kürzlich in der Fachzeitschrift ChemElectroChem vorgestellt. Die neue Methode könne dazu beitragen, schneller geeignete Materialien für neuartige Batterien zu finden, so der Forscher. Ziel sei es, umweltfreundlichere Energiespeicher mit längerer Lebensdauer und höherer Leistungsdichte zu entwickeln. Zu dem Team gehören auch Wissenschaftler des Batterieforschungszentrums MEET (Münster Electrochemical Energy Technology) der Universität Münster.


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Hafnium-Isotope als Schlüssel: Glas-Herkunft aus römischer Kaiserzeit nachgewiesen
ImageDie genaue Herkunft von hochwertigem transparenten Glas aus der römischen Kaiserzeit (3. Jahrhundert nach Christus) – zum Beispiel für Gefäße und Fensterglas – war lange Zeit nicht nachweisbar. Historische Quellen legten wegen der in Quellen gefundenen Bezeichnung "alexandrinisch" den Ursprung in Ägypten nahe, doch ließ sich das bislang nicht nachweisen. Hingegen deutete vieles auf Palästina als Zentrum der spätantiken Glasproduktion hin. Dort wurden bei Grabungen viele Öfen freigelegt. Das Rätsel um das farblose römische Glas ist nun gelöst: "alexandrinisch" steht tatsächlich für die Produktion in der Nähe des Nils in Ägypten.


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Laut einer Studie von UC Davis Health helfen spezielle Filter in Gläsern Farbenblinden, Farben besse
13.07.2020

Der Effekt bleibt auch ohne Brille erhalten

Eine neue Studie des UC Davis Eye Center in Zusammenarbeit mit dem französischen INSERM Stem Cell and Brain Research Institute ergab, dass spezielle patentierte Brillen mit technisch fortschrittlichen Spektralkerbfiltern das Farbsehen für diejenigen mit den häufigsten Arten von Rot-Grün-Farbsehstörungen (?Anomale Trichromie?) verbessern. Insbesondere wurde die Fähigkeit, erweiterte Farben zu identifizieren und zu erfahren, auch gezeigt, wenn farbenblinde Testpersonen die Brille nicht trugen.


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