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Professur (W2) Chemodynamik und Umwelttoxologie von Bio- und Geomaterialien Aufrufe: 7

Art des Jobs Vollzeit
Eingetragen am 16.03.2017
Einsatzort Aachen

Jobbeschreibung Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 15.04.2017 an: Dekan der Fakultät 1 der RWTH Aachen, Herr Prof. Dr. Stefan Schael, 52056 Aachen. Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail an dekan@fb1.rwth-aachen.de senden. Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unver­schlüsselter E-Mail nicht ausge schlossen werden können. Auf Wunsch kann eine Teilzeit­be­schäftigung ermöglicht werden. Die RWTH Aachen ist als familien­ge­rechte Hochschule zertifiziert und verfügt über ein Dual Career Pro­gramm. Wir wollen an der RWTH Aachen besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mit­be­werbers liegende Gründe über­wiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.


Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird eine Persönlichkeit gesucht, die dieses Fach in Forschung und Lehre vertritt. Eine Nebentätigkeit am FZ Jülich IBG-3 (u.a. Arbeiten mit Pflanzensimulationskammern, Agra­Sim, und MRI) soll ermöglicht werden. Der Inhaber der Professur wird chemodynamische Prozesse des Nähr- und Schadstofftransports im System Boden-Pflanze- Atmos­phäre untersuchen, wobei Boden und Pflanzen im Fokus stehen. Experimentelle Untersuchungen, unter anderem durch Markierung von Nähr- und Schadstoffen mit stabilen und radioaktiven Isotopen, sollen in Kooperation mit Kollegen/-innen am FZJ auch für die Weiterentwicklung von Modellen zum Stofftransport in diesem komplexen Ökosystem dienen. Eine Mitarbeit im Bioeconomy Science Center (BioSC) ist erwünscht. Die Professur soll mittelfristig auch einen Schwerpunkt in der öko­toxikologischen Bewertung von neuen Materialien (Nanopartikel, Biobasierte Materialien) entwickeln und zu einer Sicherheits­for­schung für neue technische Entwicklungen beitragen. Hier sind u.a. Kooperationen mit dem Fraunhofer IME und dem DWI erwünscht. Mit den Forschungsarbeiten werden zwei Schwerpunkte der Aachener Biologie (Sicherung pflanzlicher Biomasse und biobasierte Moleküle und Materialien) gleichermaßen verstärkt. Die Professur ist am Institut für Umweltforschung angesiedelt. Eine internationale Reputation in einem oder mehreren der obigen Bereiche, aus gewiesen durch entsprechende Erfolge bei Drittmittelneinwerbung, Publikationen, Projektmangement und Transfer ist gewünscht. Der/die Kandidat/in soll wesentlich zur Ausbildung in den Studien­gängen der Biologie und insbesondere des MSc Ökotoxikologie an der RWTH Aachen beitragen. Die Mitarbeit in aktuellen und ge­plan­ten Forschungsprojekten beider Einrichtungen ist ausdrücklich erwünscht. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Universitätsstudium, Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation, im Rahmen einer Juniorprofessur, einer wissen­schaftlichen Tätigkeit an einer Hochschule, Forschungseinrichtung, in Wirtschaft, Verwaltung oder einem anderen gesellschaftlichen Bereich erbracht wurden. Des Weiteren werden didaktische Fähig­keiten erwartet. Den Bewerbungsunterlagen sollen Belege über Lehrerfolge beigefügt werden. Die Professur wird befristet auf 5 Jahre besetzt. Es besteht die Möglichkeit, sich später auf die Nachfolge des Lehrstuhls Umwelt­biologie und -chemodynamik (W3) zu bewerben.
Firma Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH)
52062 Aachen
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