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Professur (W3) für Funktionelle und Translationale Proteomforschung Aufrufe: 4

Art des Jobs Vollzeit
Eingetragen am 10.03.2017
Einsatzort Freiburg

Jobbeschreibung An der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist am Institut für Klinische Pathologie, eine


zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Stelleninhaberin/ der Stelleninhaber vertritt das Fach Funktionelle und Translationale Proteomforschung (Heisenberg-Professur) in Forschung und Lehre. Die Professur soll eng mit dem Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) am DKTK-Partnerstandort Freiburg mit einer Grundlagen- und translationalen Forschung kooperieren und zur weiteren Profilbildung des Schwerpunktes »Onkologie und Funktionelles Imaging« beitragen. Eine interdisziplinäre Vernetzung im SFB850 »Kontrolle der Zellularität bei Morphogenese, Tumorinvasion und Metastasierung«, dem Exzellenzcluster »Center for Biological Signalling Studies« und dem Forschungsverbund der Life Sciences der Gesamtuniversität ist erwünscht. Durch eine enge Kooperation mit dem Institut für Molekulare Medizin und Zellforschung soll der translationale Aspekt gefördert werden. Weitere Ziele sind die Etablierung und Qualitätssicherung proteomischer Verfahren in der pathologischen Diagnostik. Diese Professur eignet sich insbesondere auch als Einstiegsposition für hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen bzw. Professoren sind neben den allge­meinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder medizinisches Hochschulstudium, pädagogische Eignung und eine herausragende Promotion. Über die Promotion hinausgehende wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel durch eine Habilitation nachgewiesen werden, werden erwartet (§ 47 Landeshochschulgesetz (LHG)). Die Professur wird im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungs­gemeinschaft eingerichtet. Voraussetzung für die Einrichtung der Professur und Ruferteilung ist, dass ein von dem/ der zu Berufenden bei der DFG eingereichter Förderantrag auf eine Heisenberg-Professur positiv beschieden wird. Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W 3-Professur auf fünf Jahre gem. § 50 Abs. 2 LHG befristet und kann - nach positiver Zwischenevaluation - in eine unbefristete W 3-Professur gem. § 48 Abs. 1. LHG ohne erneute Durchführung eines Berufungsverfahrens umgewandelt werden. Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg fördert Frauen und fordert sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Die Universität bekennt sich nachdrücklich zu dem Ziel einer familiengerechten Hochschule. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber können sich unter dem folgenden Link die erforderlichen Bewerbungsunterlagen herunterladen: http://www.med.uni-freiburg.de/dekanat/berufungs­verfahren. Bei Rückfragen: Tel. +49-761-270-84661/84620; Fax +49-761-270-84670; E-Mail: dekanat-professuren@uniklinik-freiburg.de Die Bewerbungsunterlagen einschließlich eines Nachweises der Lehrkompetenz und der Lehrpersönlichkeit senden Sie bitte bis zum 07. April 2017 per E-Mail an die Dekanin der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität, Frau Professor Dr. Kerstin Krieglstein, 79085 Freiburg (professuren-bewerbungen@uniklinik-freiburg.de). Weitere Informationen zum Berufungsverfahren finden Sie im Berufungsleitfaden, abrufbar unter http://www.zuv.uni-freiburg.de/formulare/berufungsleitfaden.pdf
Firma Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
79085 Freiburg
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