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Professur (W2) für Experimentelle Pathologie Aufrufe: 11

Art des Jobs Vollzeit
Eingetragen am 23.02.2017
Einsatzort Magdeburg

Jobbeschreibung www.med.uni-magdeburg.de An der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist am Institut für Pathologie (Direktor: Prof. Dr. Dr. J. Haybäck) eine


zu besetzen. Gesucht wird eine/ein international ausgewiesene/ausgewiesener Wissenschaftlerin/ Wissenschaftler (Medizinerin/Mediziner / Naturwissenschaftlerin/Naturwissen­schaft­ler), die/der über die humanmedizinisch relevanten molekularen und zellulären Mecha­nismen entzündungsmediierter Karzinogenese arbeitet. Es wird zur weiteren Profilschärfung des vorwiegend onkologisch ausgerichteten Instituts für Pathologie eine inhaltliche Passfähigkeit zur Unterstützung von Verbundprojekten des Forschungsschwerpunkts »Immunologie einschließlich molekulare Medizin der Entzündung« der Medizinischen Fakultät erwartet. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Naturwissenschaften oder Medizin, die Promotion und die Habilitation oder vergleichbare wissenschaftliche Leistungen. Bei Vorliegen der Anerkennung als Pathologe können Aufgaben in der Krankenversorgung im Rahmen der pathologischen Diagnostik erfolgen. Zu den Dienstaufgaben gehört die Beteiligung an den Lehrveranstaltungen in den Studiengängen der Medizinischen Fakultät im Bereich Pathologie. Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber sollte über hervorragende wissenschaftliche Expertise im Bereich der zell- und molekularbiologischen Grundlagen- und trans­lationalen Forschung verfügen und durch Publikationen und Drittmitteleinwerbung international als Experte ausgewiesen sein. Hervorragende Kenntnisse und ein innovatives Methodenspektrum vor allem in den Bereichen Molekularbiologie und Tumorforschung zur Analyse der zellulären und molekularen Mechanismen der Entstehung und Progression von Entzündungs­assoziierten Tumorerkrankungen sowie eine enge Kooperation mit den anderen Arbeitsgruppen des Instituts werden vorausgesetzt. Hiervon ausgehend soll auch eine enge Verbindung zu Arbeitsgruppen außerhalb des Instituts hergestellt werden, die an der Aufklärung der molekularbiologischen Grund­lagen immunologisch getriggerter Tumorerkrankungen arbeiten. Eine enge Zusam­men­arbeit mit den hiesigen Forschungseinrichtungen der immunologischen und neurowissenschaftlichen Schwerpunkte der medizinischen Fakultät sowie den Forschungsverbünden (SFB 779, SFB 854, Else Kröner-Forschungskolleg), dem DZNE, dem LIN und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig wird erwartet. Die Otto-von-Guericke-Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils auf allen Karrierestufen der wissenschaftlichen Ausbildung an und bittet daher Wissenschaft­lerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werde­gang, gegliedertes Publikationsverzeichnis, Liste der bisher durchgeführten Lehr­veranstaltungen, beglaubigte Kopien der wesentlichen Zeugnisse und Urkunden sowie ausgewählte Sonderdrucke von Originalarbeiten, Aufstellung der eingewor­be­nen Drittmittel) sowie dem ausgefüllten Bewerbungsbogen der Fakultät (http://www. med.uni-magdeburg.de/Berufungsverfahren.html) werden innerhalb von 6 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige erbeten an den Dekan der Medizinischen Fakul­tät, der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Herrn Prof. Dr. med. H.-J. Rothkötter, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg.
Firma Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
39106 Magdeburg
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