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36 Jahre Umweltschutz - eine virtuelle Zeitreise Die lange Geschichte des UBA online erleben - das ist ab sofort möglich. Dort gibt es einiges zu entdecken: Warum etwa wurde West-Berlin und nicht Brühl bei Bonn erster Sitz des UBA im Jahr 1974? Und wieso verhalf das Umweltzeichen „Blauer Engel" der Deutschen Bundespost Ende der 70er Jahre zu einem etwas anderen Gelb? In Zeitzeugen-Interviews und vielen anderen Original-Dokumenten können Sie die Geschichte des Umweltbundesamtes jetzt online nachlesen, nachhören, nachschauen. |
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Cadmium in Lebensmitteln In seiner neuen Broschüre „Cadmium in Lebensmitteln - Eine aktuelle Aufnahmeschätzung der Bevölkerung“ zeigt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) anhand des Beispiels des Schwermetalls, wie Lebensmittelrisiken wissenschaftlich bewertet werden. Cadmium kommt natürlicherweise im Boden vor, wird aber auch vom Menschen in die Umwelt eingebracht. Über die Luft, das Wasser und den Boden kann das Schwermetall in Lebensmittel gelangen. Anschaulich wird in der Broschüre erklärt, wie das BfR verschiedene Bevölkerungsgruppen und ihre Essgewohnheiten bei der Bewertung des gesundheitlichen Risikos berücksichtigt. |
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Broschüre und Webpage "Pharmazeutische Analytik" Die Pharmaindustrie ist eine der am stärksten regulierten Branchen überhaupt. Die Zahl der aktiven Wirkstoffe ist riesig und ebenso gross ist die Zahl der Normen, welche für diese Stoffe gelten. Die Metrohm-Broschüre «Pharmazeutische Analytik» vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Qualitätsparameter von pharmazeutischen Produkten und beschreibt Methoden, mit denen sich diese bestimmen lassen. |
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Water Analysis Metrohm stellt auf einem Internetportal und einer Broschüre «Wasseranalytik» sein Know-how im Bereich Wasseranalytik online zur Verfügung. |
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EU-Almanach Lebensmittelsicherheit Die staatlichen Strukturen der Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit in 30 europäischen Staaten und in der Europäischen Union stellt der EU-Almanach Lebensmittelsicherheit dar, den das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) herausgegeben hat. |
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Positionspapier des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe zum Laboratory Biorisk Management Standard (CWA 15793:2008) Der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) kommt zu dem Schluss, dass die Anforderungen des Laboratory Biorisk Management Standard CWA 15793:2008 in Deutschland weitgehend durch die Erfüllung des bestehenden nationalen Regelwerks abgedeckt sind. Das CWA-Dokument enthält keine Elemente wie Zitate von Gesetzen oder Zuordnungen zu Risikogruppen. Das Dokument ist bewusst allgemein formuliert, um nationale Unterschiede integrieren zu können. Die Verbindlichkeit des deutschen Rechts macht eine Zertifizierung nach dem CWA 15793:2008 in Deutschland verzichtbar. Dies schließt allerdings nicht eine freiwillige Anwendung des CWA 15793:2008 bei der Strukturierung und Implementierung von Biosafety- und Biosecurity- Maßnahmen aus. |
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Broschüre informiert über Gefahrstoff Asbest Kein Baustoff hat so viel Staub aufgewirbelt wie Asbest. Von der "Wunderfaser" ist die einst geschätzte Asbestfaser zu einem Reizwort geworden. Schätzungen zufolge sind in Deutschland bis 2015 noch etwa 190.000 auf Asbest zurückzuführende Erkrankungen zu erwarten. Der Umgang mit dem Baustoff ist inzwischen nur noch bei Abbruch und Sanierung von Gebäuden zulässig. Werden solche Arbeiten nicht fachgerecht ausgeführt, können große Mengen des Stoffes freigesetzt werden. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung (BBSR) informiert deshalb in einer neuen Broschüre über den Gefahrstoff Asbest. Das Heft wendet sich besonders an Bauherren, Architekten, Ingenieure und Beauftragte, die mit Sanierung, Abriss und Entsorgung von asbesthaltigen Bauprodukten betraut sind. Welche asbesthaltigen Baustoffe gibt es? Wie groß ist der Umfang der Altlasten? Wie lassen sich Asbesterzeugnisse nachweisen? Bei welchen Arbeiten ist die potenzielle Asbestbelastung am größten? Welche Rechtsgrundlagen sind beim Umgang mit den Erzeugnissen zu beachten? Das Heft zeigt zudem auf, worauf es bei der Beseitigung und Verwertung von Asbestabfällen ankommt. Dazu der Autor, Dr. Roland Herr: "Die heute praktizierte Entsorgung durch Deponierung ist praktikabel und kostengünstig, aber keine endgültige Lösung. In Deutschland werden nach wie vor jedes Jahr große Mengen entsorgt. Deshalb müssen die Verfahren zur Dekontaminierung und Verwertung von Asbest weiterentwickelt werden." Das Heft ist in der Reihe "BBSR-Berichte KOMPAKT" erschienen und kann kostenlos bei
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angefordert sowie auf der Website des Forschungsinstituts heruntergeladen werden. |
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Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) Die nationale deutsche Akkreditierungsstelle für die Akkreditierung von Prüf-, Kalibrierlaboratorien und Inspektionsstellen ab Januar 2010 . |
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Umweltforschungsplan 2010 Ab sofort veröffentlicht das Umweltbundesamt (UBA) seine geplanten Projekte für den Umweltforschungsplan 2010 (UFOPLAN 2010) des Bundesumweltministeriums (BMU) im Internet. 90 Forschungsprojekte zu umweltrelevanten Themen sind unter http://www.umweltbundesamt.de/service/ufoplan.htm aufgeführt, die im Jahr 2010 beginnen sollen. Neben dem Thema und der Kennzahl ist auch das betreuende Fachgebiet im UBA benannt. |
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Studie der World Corrosion Organisation: Korrosion als Gefahr für Wirtschaft und Umwelt Eine aktuelle Studie der World Corrosion Organisation (WCO) führt eindringlich vor Augen, wie wichtig Korrosionskontrolle im Alltag ist. Die Kosten durch Korrosionsfolgen in den Industrieländern belaufen sich auf 3-4 % des Bruttoinlandsprodukts. Die Studie zeigt auch, dass nicht nur wirtschaftlicher Schaden entsteht: Korrosion gefährdet die öffentliche Sicherheit, mindert die Lebensqualität und kann Gesundheits- und Umweltschäden nach sich ziehen. |
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QM-Checklisten Übersicht von checkliste.de aus diversen Quellen |
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QM-Glossar Deutsch/Englisch 47-seitiges pdf-Dokument; auf den Seiten 4 und 5 sind alle wichtigen Auditbegriffe erläutert |
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Blei und Cadmium gehören nicht ins Spielzeug Blei und Cadmium sind Schwermetalle, die bereits in relativ niedriger Dosierung die Gesundheit schädigen können. Beide Stoffe sind in der Umwelt weit verbreitet. Eine spezifische Quelle für die Aufnahme von Blei und Cadmium bei Kindern ist Spielzeug, da z. B. in Farben und Lacken Spuren dieser Schwermetalle enthalten sein können. |
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