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Qualitätsmanagement / Arbeitssicherheit / Literatur und Multimedia 

Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen 2009
Krankenhäuser und Giftinformationszentren der Länder haben dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Vergiftungsfälle gemeldet, die Kinder und Jugendliche nach dem Kontakt mit metallischem Quecksilber auf Industriebrachen erlitten hatten. In mehreren Fällen hatten die Kinder das Quecksilber auch zum Spielen mit nach Hause genommen. Erst Tage bzw. Wochen später zeigten sie Anzeichen einer Quecksilber-Vergiftung wie Bewegungsunlust, Appetitlosigkeit und Hautirritationen. Eltern sollten bei derartigen Symptomen auch an die Möglichkeit einer Quecksilbervergiftung denken, besonders wenn sie in der Nähe von stillgelegten Industriegeländen oder kleineren Betriebsstätten wohnen. Im Jahr 2009 sind 26 solcher Vergiftungsfälle gemeldet worden, wie der BfR-Broschüre „Ärztliche Mitteilungen 2009“ zu entnehmen ist. Die Broschüre gibt einen Überblick über alle dem BfR gemeldeten Vergiftungsfälle, zum Beispiel auch durch Verwechslung von Bärlauch und Maiglöckchen und durch Unverträglichkeitsreaktionen nach dem Verzehr von Butterfisch. Sie ist kostenlos beim BfR erhältlich.
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Veröffentlichungen des Beratergremiums für umweltrelevante Altstoffe (BUA) der GDCh
BUA-Stoffberichte, weitere Links auf Veröffentlichungen  für Medizin, Pharmazie usw. von "Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH"
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VCI-Leitfaden „Notfallmanagement – Gefahrenabwehr“
Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat jetzt einen Leitfaden zum „Notfallmanagement – Gefahrenabwehr“ herausgegeben. Er soll Unternehmen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie helfen, die bestehende Notfallorganisation noch effizienter zu gestalten. Der Leitfaden richtet sich vor allem an kleine und mittlere Standorte in der Branche. Dr. Gerd Romanowski, Geschäftsführer Wissenschaft, Technik und Umwelt im VCI, betont: „Dieser Leitfaden soll die Unternehmen noch besser auf gefährliche Situationen vorbereiten. Er ist ein konkretes Beispiel dafür, wie die Chemieindustrie verantwortlich handelt.“

Der Leitfaden orientiert sich an der Systematik eines Alarm- und Gefahrenabwehrplanes und beschreibt den Aufbau der Notfallorganisation mit ihren notwendigen Funktionen und Aufgaben. Die Publikation enthält auch Fax-Vorlagen für Meldungen an Behörden. Ergänzt wird sie durch eine Übersicht von Unterlagen, die in den Unternehmen verfügbar sein müssen. Außerdem ist eine Matrix für interne Alarmierungen und Informationen sowie eine Matrix für externe Meldepflichten beigelegt. Auch ein Beispiel eines Alarmierungsablaufes ist vorhanden. Außerdem behandelt der Leitfaden juristische Aspekte, gesetzliche Vorschriften, korrekte Beauftragungen und Haftungsausschlüsse sowie vertragliche Regelungen mit Dritten.

Der Leitfaden „Notfallmanagement – Gefahrenabwehr“ ist ein weiteres Werkzeug des deutschen Responsible-Care-Programms. Mit diesem Programm verfolgt die Branche das Ziel, ihre Leistungen für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern.
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The MAK Collection for Occupational Health and Safety
Die Aufgabe der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe (MAK-Kommission) besteht gemäß der Satzung der DFG in der wissenschaftlichen Politikberatung. Dazu erarbeitet die MAK-Kommission Vorschläge für maximale Arbeitsplatz-Konzentrationen (MAK-Werte) für flüchtige Chemikalien und Stäube, biologische Arbeitsstoff-Toleranzwerte (BAT-Werte) bzw. biologische Leitwerte (BLW) und Verfahren zur Analytik der Arbeitsstoffe in der Luft und in biologischem Material. Krebserzeugende, keimzellmutagene, sensibilisierende, hautresorptive und die Schwangerschaft beeinträchtigende Stoffe werden entsprechend markiert.

Jeweils zum 1. Juli eines Jahres werden die Vorschläge für MAK- und BAT-Werte und die Markierungen in der jährlichen MAK- und BAT-Werte-Liste veröffentlicht und dem Bundesarbeitsminister übergeben. Im Anschluss daran überprüft der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) die Vorschläge und empfiehlt in der Regel ihre Übernahme in die Gefahrstoff-Verordnung.

Alle Vorschläge zu den MAK- und BAT-Werten und Markierungen werden neben der Veröffentlichung in der MAK- und BAT-Werte-Liste ausführlich begründet und jährlich auf etwa 1000 Druckseiten in Deutsch und Englisch veröffentlicht. Seit Januar 2012 steht die "MAK-Collection" in deutscher und englischer Sprache online bereit. Sie umfasst die Begründungen der MAK- und BAT-Werte sowie die Methodenhinweise zur Analyse in der Luft und in biologischem Material. Damit sind Publikationen seit 1972 sowie alle weiteren Veröffentlichungen im Open Access verfügbar.
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Software EMKG 2.2 Einfaches Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe
Mit der EMKG-Software können alle Schritte der Gefährdungsbeurteilung - von der Informationsermittlung über die Ableitung von Schutzmaßnahmen und der Wirksamkeitsprüfung bis hin zur Dokumentation - in einem rechnergestützten Prozess systematisch bearbeitet werden. Weiterhin kann mit dieser Software gleichzeitig das Gefahrstoffverzeichnis nach Gefahrstoffverordnung erstellt werden. Das Programm leitet den Anwender durch die Phasen des Prozesses. Eigene Dokumente, wie Messprotokolle oder Sicherheitsdatenblätter, können hochgeladen werden. Die Software lässt sich zugleich als Datenbank nutzen. Als Anwender können Sie unterschiedliche Arbeitsbereiche oder Tätigkeiten in unterschiedlichen Projekten ablegen und verwalten.
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Sichere Chemiearbeit
Sichere Chemiearbeit ist das offizielle Mitteilungsblatt der BG Chemie für ihre Mitgliedsbetriebe und erscheint zehn Mal im Jahr. Es kann bei der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit bezogen werden. Hier als pdf-Dateien zum Download.
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Publikationen des VDI
Aktuelle Thesenpapiere der Auschüsse "Motivation und Ausbildung", "Arbeitsschutzorganisation" und "Gefährdung und Beurteilung", als Download im pdf Format.
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Publikationen des Staatliches Amt für Arbeitsschutz Wuppertal
Praxishilfen, Rechtsvorschriften, auch mit Links zu internationalen Organisationen, Projekte&Forschung, Broschüren, Formulare und Muster. In der Regel auch zum kostenlosen Download.
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Publikationen des Bundesministeriums für Wirtschaft
Rechtsgrundlagen und aktuelle Themen, mit kostenlosen Downloads
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Publikationen des Bayerischen Landesamtes für Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik
Informationen zum Thema Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Gesetzestexte, Diskussionsforum, Links.
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Publikationen der BG Chemie
Alle Publikationen der BG Chemie wie BG-Vorschriften, BG-Regeln, BG-Informationen, BG-Grundsätze, Bildgestützte Kurzinformationen, Multimedia, Arbeitshilfen, Sonstiges, Englische Publikationen, zum (in der Regel kostenpflichtigen) Bestellen beim Jedermann Verlag.
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Publikationen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Herzlich Willkommen beim Online-Gefährdungsmanagement für Arzt- und Zahnarztpraxen.  
Praxisinhaber beziehungsweise -inhaberinnen werden bei der Umsetzung dieser Vorgaben unterstützt und Ihnen wird hier die Möglichkeit geboten, Ihr Gefahrstoffmanagement online zu erledigen und zu verwalten.
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Print- und elektronische Medien des WEKA media Verlags
Im Programm alles zum Thema Gefahrstoffe, Arbeitssicherheit, Labor.
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Print- und elektronische Medien des Jedermann-Verlags
UVV, BG-Veröffentlichungen, Bildgestützte Kurzinformationen, BG-Regeln, EDV-Programme zu den Schwerpunktthemen, Multi-Media-Programm zu sicherem Arbeiten im Labor usw., alles per online-Bestellung käuflich zu erwerben. Rabatte für BG-Mitgliedsbetriebe.
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Print- und elektronische Medien des ecomed Sicherheit Verlags
Im Programm sehr viel zu Arbeitsmedizin , Arbeitssicherheit , Betrieblichem Umweltschutz, Brandschutz, Feuerwehr, Gefahrgut, Gefahrstoffe / Chemie, Ladungssicherung
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Leitfaden für gesundheitliche Bewertungen
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat einen Leitfaden für gesundheitliche Bewertungen im Verbraucherschutz herausgegeben. Dieser enthält auch Hinweise zur korrekten Formulierung zur Kommunikation von gesundheitlichen Risiken. Der BfR-Leitfaden ist Vorgabe für die Bewertung möglicher gesundheitlicher Risiken von Lebensmitteln, chemischen Stoffen und Verbraucherprodukten und Leitdokument für das BfR im Rahmen seines Qualitätsmanagement-Systems. „Wenn wissenschaftliche Risikobewertungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene nach professionellen Grundsätzen aufgebaut und formuliert werden, sind sie für Risikomanager besser verwendbar. Auf diese Weise können Risikobewertungen mittelfristig international harmonisiert und Doppelarbeit in vielen Institutionen Europas und weltweit vermieden werden“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.

Gesundheitliche Risiken durch Lebensmittel, Chemikalien und Verbraucherprodukte werden in Bund und Ländern, auf europäischer Ebene und in internationalen Organisationen bewertet. Die Bewertungen stehen insbesondere verantwortlichen Institutionen als unabhängige, wissenschaftliche Sachverständigengutachten zur Verfügung und dienen als verlässliche wissenschaftliche Basis für Entscheidungen von Gesetzgebern und Behörden.

Die Vorgaben für den wissenschaftlichen Inhalt und die zweckmäßige Gliederung von gesundheitlichen Bewertungen, wie sie sich aus Wissenschaft und Gesetzen ergeben und in jahrelanger Erfahrung bewährt haben, fasst der neue BfR-Leitfaden zusammen. Er setzt gleichzeitig internationale Grundsätze der Risikobewertung in die Praxis um, zum Beispiel aus dem Codex Alimentarius, einem Regelwerk mit weltweiten Lebensmittelstandards von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Welternährungsorganisation (FAO), und aus den Programmen der OECD für die internationale Chemikalienbewertung. Den Leitfaden hat das Institut unter Beteiligung der ca. 200 Mitglieder der wissenschaftlichen Kommissionen des BfR erarbeitet.

Hinweise zu Bewertungskriterien und zu einer sachgerechten, einheitlichen Terminologie, die in gesundheitlichen Bewertungen benutzt werden sollte, sind ebenso Teil der Broschüre wie Erläuterungen typischer Begriffe der Risikobewertung, zum Beispiel das „Vorsorgeprinzip“ im gesundheitlichen Verbraucherschutz, und eine Auswahl fachlicher Leitfäden, an denen sich internationale Risikobewertungen orientieren.

Der neue BfR-Leitfaden ist als Broschüre in deutscher und englischer Sprache beim BfR erhältlich (Fax 030-18412-4970, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können ) und steht kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung.
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Informationsdienst: Literatur zu Nanotechnologie am Arbeitsplatz
Einen Überblick über die aktuelle Literatur im Bereich der Nanotechnologie gibt der neue „Sonderinformationsdienst Nanotechnologie“, den die Fachbibliothek der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. Er enthält über 80 Hinweise auf Veröffentlichungen in deutscher und englischer Sprache aus den vergangenen zwei Jahren. Die Literaturzusammenstellung konzentriert sich auf Nanotechnologie im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und stellt die Veröffentlichungen jeweils in einer Zusammenfassung vor.
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GESTIS-Stoffdatenbank als App für Apple iOS und Android
Die GESTIS-Stoffdatenbank enthält Informationen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen und anderen chemischen Stoffen am Arbeitsplatz, wie z.B. die Wirkungen der Stoffe auf den Menschen, die erforderlichen Schutzmaßnahmen und die Maßnahmen im Gefahrenfall (inkl. Erste Hilfe). Darüber hinaus wird der Nutzer über wichtige physikalisch-chemische Daten sowie über spezielle Regelungen zu den einzelnen Stoffen informiert, insbesondere zur Einstufung und Kennzeichnung nach GHS gemäß CLP-Verordnung (Piktogramme, H-Sätze, P-Sätze) sowie nach dem alten System (Gefahrensymbole, R-Sätze). Es sind Informationen zu etwa 8500 Stoffen enthalten. Die Pflege der Daten erfolgt zeitnah nach Veröffentlichung im Vorschriften- und Regelwerk oder nach Vorliegen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse.
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EurLex - Das Recht der Europäischen Union
Kostenfreier Zugriff auf das Amtsblatt der Europäischen Union sowie den geltenden EU-Rechtsvorschriften mit Links zu anderen EU-Rechtstexten, alles in 20 Sprachen!
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EMKG Taschenscheibe für sicheren Umgang mit Gefahrstoffen

Mit der "EMKG Taschenscheibe" hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf der Fachmesse A+A in Düsseldorf im November 2009 eine Neuheit vorgestellt. Damit haben die Chemiker in der BAuA ein Hilfsinstrument entwickelt, um inhalative Gefährdungen in Betrieben schnell und sicher zu ermitteln. In nur vier Schritten lassen sich mit der Taschenscheibe Maßnahmen gegen Gefährdungen durch Einatmen von gefährlichen Stoffen finden. Sie macht sich dabei das von der BAuA entwickelte "Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe - EMKG" zu Nutze, mit dem Gefährdungen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen beurteilt werden (www.einfaches-massnahmenkonzept-gefahrstoffe.de).

Die Scheibe ist als Unterstützung für Arbeitsschutzpraktiker im Betrieb gedacht. Ganz einfach und ohne besondere Vorkenntnisse kann man damit die erforderlichen Maßnahmen durch Informationen aus Sicherheitsdatenblättern und Betriebsbegehungen ableiten. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen können Probleme frühzeitig erkennen und Handlungsschwerpunkte setzen.

Die "EMKG Taschenscheibe" kann in kleinen Mengen kostenlos bezogen werden über das Informationszentrum der BAuA, Postfach 17 02 02, 44061 Dortmund, Telefon 0231 9071-2071, Fax 0231 9071-2679, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können .

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Bisphenol A - Massenchemikalie mit unerwünschten Nebenwirkungen
Das Umweltbundesamt liefert einen aktuellen Hintergrundbericht als pdf-Dokument.
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Bibliothekskatalog der BAuA
Die Bibliothek der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet ihren Bibliothekskatalog online an. Der Service in Form eines WebOPAC (Online Public Access Catalogue) ist kostenlos.
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BIA Handbuch digital: Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Sammlung der sicherheitstechnischen Informations- und Arbeitsblätter für die betriebliche Praxis des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für Arbeitsschutz (BIA), Einzelne Dokumente können (gegen Gebühr) im pdf-Format abgerufen werden.
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BIA Arbeitsmappe digital: Messung von Gefahrstoffen
Neue und/oder geänderte Informations- und Arbeitsblätter werden in der Regel zeitgleich mit der Veröffentlichung in der BIA-Arbeitsmappe "Messung von Gefahrstoffen" online bereitgestellt. Die Sortierung orientiert sich an den Ergänzungslieferungen zum Loseblattwerk.
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