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Qualitätsmanagement / Arbeitssicherheit / Gefahrstoffverordnung 

Wie erkenne ich einen legalen, geprüften Feuerwerksartikel?
Die BAM fasst die wichtigen Kennzeichen von legalen Feuerwerkskörpern in einer Infografik zusammen, und gibt Interessenten zusätzlich eine Liste mit Linktipps zum Thema an die Hand.


276 

VCI-Leitfaden "Vorschriftenänderungen 2009"
Wesentliche Änderungen in den Gefahrgutvorschriften 2009. Das 51-seitige PDF-Dokument beschreibt den Stand vom 1. Juli 2009.
115 

Toxikologische Daten zu Chemikalien
Daten in englisch von Vermont Safety Information Resources Inc. Recherche über chemischen oder Handelsname, CAS- oder RTECS-Nummer.  Mit Quellenangabe zur weiteren Recherche. Nur Ausdruck der Bildschirmanzeige möglich.
183 

Technische Regeln für Gefahrstoffe TRGS 903: Biologische Grenzwerte (BGW)
Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geben den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, einschließlich deren Einstufung und Kennzeichnung, wieder.
Hier die Fassung vom 30.11.2017: GMBl 2017 S. 922 [Nr. 50]
28 

Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS)
Site der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Alle TRGS können im pdf-Format angesehen und heruntergeladen werden.
102 

Technische Regeln für Gefahrstoffe TRGS 900: Arbeitsplatzgrenzwerte
Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geben den Stand der Technik, Ar-beitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte wissenschaftliche Er-kenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, einschließlich deren Einstufung und Kennzeichnung, wieder. Das Einhalten der Arbeitsplatzgrenzwerte dient dem Schutz der Gesundheit von Beschäftigten vor einer Gefährdung durch das Einatmen von Stoffen. Die Einhaltung des Arbeitsplatzgrenzwertes entbindet nicht von den sonstigen Regelungen der Gef-StoffV.
26 

Technische Regeln für biologische Arbeitsstoffe (TRBA)
Site der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Alle TRBA können im pdf-Format angesehen und heruntergeladen werden.
92 

Technische Regel für Gefahrstoffe 401
Gefährdung durch Hautkontakt - Ermittlung, Beurteilung, Maßnahmen (TRGS 401)
Ausgabe: Juni 2008, zuletzt berichtigt GMBl 2011 S. 175 [Nr. 9] (30.03.2011)
230 

MAK- und BAT-Werte-Liste 2013
Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen und Biologische Arbeitsstofftoleranzwerte.
148 

Liste der Änderungen von MAK- und BAT-Werten 2004 der DFG
Vorschläge für MAK-Werte. Außerdem werden die Arbeitsstoffe entsprechend ihrer krebserzeugenden, keimzellmutagenen, fortpflanzungsgefährdenden, sensibilisierenden oder hautresorptiven Wirkung aktuell klassifiziert.
97 

Liste der R- und S-Sätze nach dem Chemikaliengesetz
Knapp, aber praktisch: alle R- und S-Sätze und ihre Kombinationen mit Links zur Chemikalienverordnung und einigen herstellerspezifischen Zusätzen. Bereitgestellt vom Institut für Chemie der FU Berlin.
115 

Liste aller Änderungen und Neuaufnahmen in der MAK- und BAT-Werte-Liste 2008
Eine detaillierte Liste mit allen Neuaufnahmen und Änderungen
108 

Kriterien zur Ableitung von Arbeitsplatzgrenzwerten
Die Bekanntmachungen zu Gefahrstoffen (BekGS) geben den Stand der sicherheitstechnischen, arbeitsmedizinischen, hygienischen sowie arbeitswissenschaftlichen Anforderungen an Gefahrstoffe hinsichtlich Inverkehrbringen und Umgang wieder. Sie werden vom Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) aufgestellt und von ihm der Entwicklung entsprechend angepasst. Die BekGS werden vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) bekannt gegeben.
Ausgabe April 2010 GMBL 2010 Nr. 32 S. 691-696 (v. 21.5.2010)
734 

GESTIS-DNEL-Datenbank

Nach der europäischen Chemikalienverordnung REACH muss der Hersteller für die Registrierung von Stoffen nach der REACH-Verordnung Beurteilungsmaßstäbe angeben, an denen sich die Schutzmaßnahmen orientieren. Abgeleitete Expositionshöhen, unterhalb derer ein Stoff die menschliche Gesundheit nicht beeinträchtigt, bezeichnet man als „Derived No-Effect Levels“ (DNEL).

Die GESTIS-DNEL-Datenbank macht DNEL-Werte mit Arbeitsplatzbezug verfügbar, die von Herstellern und Importeuren eigenverantwortlich aufgestellt und von der europäischen Chemikalien-Agentur ECHA zunächst ungeprüft veröffentlicht wurden. Zu jedem Stoff sind zusätzlich Grunddaten zur Identifikation (Synonyme, Indexnummern, Formeln) sowie ein Link zu weiteren Stoffdaten der GESTIS-Stoffdatenbank aufgeführt.

Das Gefahrstoffinformationssystem GESTIS enthält derzeit DNEL-Werte für Arbeitnehmer (lokale und/oder systemische Effekte bei inhalativer Langzeitexposition) zu ca. 1000 Stoffen. Die Liste wird sukzessive ergänzt, auch durch DNEL-Werte aus Sicherheitsdatenblättern. Sind zu einem Stoff unterschiedliche DNEL-Werte veröffentlicht, werden sie unbewertet nebeneinander angegeben.

Die Nutzer/-innen erhalten damit einen Überblick über bisher publizierte DNEL-Werte, die für die inhalative Langzeitexposition am Arbeitsplatz angegeben wurden. Diese können zur Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen herangezogen werden, z. B. für die Festlegung von Schutzmaßnahmen sowie zur Überprüfung der Wirksamkeit von Maßnahmen. Maßgeblich hierfür sind die DNEL-Werte, die der Lieferant im Sicherheitsdatenblatt dem nachgeschalteten Anwender mitteilt.

137 

Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen
Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geben den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, einschließlich deren Einstufung und Kennzeichnung, wieder.

Sie werden vom Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) ermittelt bzw. angepasst und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Gemeinsamen Ministerialblatt bekannt gegeben.

Die TRGS konkretisieren im Rahmen ihres Anwendungsbereichs Anforderungen der GefStoffV. Bei Einhaltung der Technischen Regeln kann der Arbeitgeber insoweit davon ausgehen, dass die entsprechenden Anforderungen der Verordnung erfüllt sind. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, muss er damit mindestens die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz für die Beschäftigten erreichen.
257 

Gefahrstoffverordnung auch bei neuer Kennzeichnung sicher anwenden
Seit dem 1. Juni 2015 löst die CLP-Verordnung (Regulation on Classification, Labelling and Packaging of Substances and Mixtures) die bis dahin geltenden Richtlinien für die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien vollständig ab. Allerdings bezieht sich die derzeit gültige Gefahrstoffverordnung an einigen Stellen noch auf die alten Richtlinien. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat darum in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) jetzt eine Handlungshilfe veröffentlicht. Sie hilft bei der Anwendung der Gefahrstoffverordnung, wenn Stoffe oder Gemische nach CLP eingestuft sind. Die Handlungshilfe der BAuA ermöglicht dem Anwender, schnell und unkompliziert zu prüfen, ob die Einstufung eines Stoffes oder Gemisches nach den Vorgaben der CLP-Verordnung Rechtsfolgen für ihn hat. Darüber hinaus weist die Handlungshilfe auf einige weitere Konsequenzen hin, die sich aus der Umstellung von alter zu neuer Einstufung und Kennzeichnung ergeben.
375 

Gefahrstoffsymbole - Kennzeichnung von Chemikalien gemäß GHS
Das europäische Chemikalienrecht befindet sich im Umbruch. Mit der Umstellung der Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien auf GHS ("Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals") werden die bisher gewohnten rechteckigen orangefarbenen Gefahrstoffsymbole durch neue Gefahrenpiktogramme (rotumrandete Rauten mit schwarzen Symbolen auf weißem Grund) abgelöst.
100 

Gefahrstoffliste 2014 - Gefahrstoffe am Arbeitsplatz (IFA Report 2/2014)
Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat in der Gefahrstoffliste 2014 die wichtigsten Regelungen für die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sowie ergänzende Hinweise in einer Tabelle zusammengefasst. Die vorliegende Version aktualisiert die Gefahrstoffliste aus dem Jahr 2012.

Die Liste enthält die vorgeschriebenen Einstufungen und Kennzeichnungen von Stoffen und Gemischen gemäß der GHS(CLP)-Verordnung 1272/2008 (einschließlich 5. Anpassung) sowie die in der TRGS 905 „Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe“ aufgeführten Stoffe. Weiterhin aufgenommen wurden die Luftgrenzwerte (TRGS 900 „Arbeitsplatzgrenzwerte“) und die Biologischen Grenzwerte (BGW) nach TRGS 903.

Abschließend werden Hinweise u.a. zu Messverfahren (DFG, BGI 505, IFA-Arbeitsmappe, HSE, NIOSH, OSHA), zur Arbeitsmedizin und auf stoffbezogene Regelungen in der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), der Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV), den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) sowie auf Regelungen der Unfallversicherungsträger gegeben.

460 

Gefahrstoffdatenbank der Länder
Datenbank mit Informationen zu 24.000 Stoffen und Stoffgemischen: 10.000 Reinstoffe, 3.000 Stoffgruppen und 11.000 Zubereitungen, mit bis zu 200 Einzelmerkmalen pro Datensatz (Grunddaten, Synonymliste, Stoffregistriernummern, chemische Charakterisierung, physikalisch-chemische Eigenschaften, aktuelle Vorschriften, Verordnungen und Gesetze), Außerdem Ident.daten zu über 100.000 EINECS-Stoffen.
93 

Gefahren- und Sicherheitshinweise für Gefahrstoffe

Stoffe und Gemische, die entsprechend der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) als gefährlich einzustufen sind, müssen ein Etikett tragen, das bestimmte Elemente enthält, die in der CLP-Verordnung vorgegeben werden. Neben anderen Bausteinen, wie z. B. Gefahrenpiktogramm oder Signalwort enthält das Etikett auch die sogenannten P-Sätze. Dabei handelt es sich um einschlägige Sicherheitshinweise: P kommt von dem englischen "precaution". Für die P-Sätze gibt es international abgestimmte Wortfassungen, die genau so auf das Etikett übernommen werden müssen. Anhang IV der CLP-Verordnung gibt dazu zwei Übersichten: in Anhang IV Teil 1 ist tabellarisch gelistet, welcher P-Satz für welche Gefahreneigenschaft geeignet ist, Teil 2 nennt alle P-Sätze in nummerischer Reihenfolge und enthält die nach Artikel 22 Absatz 4 der CLP-Verordnung grundsätzlich zu verwendende Textfassung.

Da die Auswahl der einschlägigen P-Sätze dem Inverkehrbringer obliegt, gibt es viele Fragen zur textlichen Gestaltung der P-Sätze. Eine Unsicherheit kommt daher, dass die deutsche Übersetzung teilweise von dem englischen Original abweicht und sogar für einzelne P-Sätze zwei unterschiedliche deutsche Versionen in Anhang IV, Teil 1 und 2 der CLP-Verordnung existieren. Eine Korrektur der Übersetzung ist seit Jahren beantragt, wann sie offiziell realisiert wird lässt sich leider nicht vorhersagen.

Die Zusammenstellung der BAuA, die nun zum Download bereitsteht, soll sichtbar machen, welchen Text man derzeit rechtsgültig verwenden kann oder soll und welche anderen Textversionen existieren. Außerdem kann man der Tabelle entnehmen, welche konkreten Übersetzungsverbesserungen anstehen und welchem Text seitens der BAuA der fachliche Vorzug gegeben wird.

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EUROLAB CookBooks zur Umstellung auf die neue ISO 17025 25 

Empfehlungen für die Beförderung gefährlicher Güter - Handbuch über Prüfungen und Kriterien
Die von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) angefertigte deutsche Übersetzung der Empfehlungen für die Beförderung gefährlicher Güter – Handbuch über Prüfungen und Kriterien – 5. überarbeitete Auflage, New York und Genf 2009, liegt nun in der korrigierten und überarbeiteten Fassung 2015 vor. Sie kann als pdf-Datei von der Internetseite der BAM unter der Adresse
http://www.bam.de/de/service/publikationen/handbuecher.htm kostenfrei heruntergeladen werden.
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Einstufung, Kennzeichnung von Zubereitungen
Vorschriften-Komplettservice Arbeitsicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz des WEKA-Verlags, käuflich zu erwerben auf CD-ROM. Besonders interessant aber teuer deshalb, weil hier Mischungen von Lösungsmitteln, HPLC-Eluenten, Lösungen von Gefahrstoffen usw. anhand der Konzentration der Einzelstoffe bewertet werden und die richtige Kennzeichnung festgelegt und dokumentiert wird.
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Datenbank Gefahrgut
Die Trefferliste enthält Stoffe, die namentlich in den Gefahrgutlisten genannt sind sowie zusätzliche Stoffe, die von der BAM klassifiziert und den entsprechenden Sammeleintragungen zugeordnet wurden.
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Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Einstufung und Kennzeichnung
Das Poster im DIN A 1 Format enthält Gefahrenklassen und -kategorien sowie deren Abkürzung im Bereich der Einstufung. Zugleich zeigt es die neuen Gefahrenpiktogramme mit den jeweiligen Signalwörtern im Bereich der Kennzeichnung.
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