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Montag, 20. Mai 2019
 
 
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 Linktipps  Qualitätsmanagement  Arbeitssicherheit 
 Dienstleistungen (6 Einträge)  Gefahrstoffverordnung (30 Einträge)
 Gefährdungsbeurteilung (5 Einträge)  Handbücher und Ratgeber (31 Einträge)
 Literatur und Multimedia (24 Einträge)  Sicherheitsdatenblätter (9 Einträge)
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Qualitätsmanagement / Arbeitssicherheit 

Zentrale Expositionsdatenbank (ZED)
Die Datenbank zur zentralen Erfassung gegenüber Krebsstoffen exponierter Beschäftigter – Zentrale Expositionsdatenbank (ZED) ist ein Angebot der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) an Unternehmen, damit diese ihre Verpflichtungen nach der Gefahrstoffverordnung erfüllen können. Wenn Sie die ZED nutzen möchten, müssen Sie sich registrieren.
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Ultrafeine Aerosole und Nanopartikel am Arbeitsplatz
Das Institut für Arbeitsschutz (BGIA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung bietet Informationen zu Nanopartikeln und ultrafeinen Stäuben kostenlos in einem neuen Internetportal an.
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Studie zur Qualität von Biodiesel
Die Arbeitsgemeinschaft Qualitätsmanagement Biodiesel e.V. (AGQM) hat erstmals eine Studie zur Qualität von Biodiesel vorgelegt. Die Proben wurden im Verlauf des Jahres 2010 bei den Mitgliedsunternehmen der AGQM im Rahmen einer unangekündigten Probenahme durch ein unabhängiges Prüfinstitut gezogen und untersucht. Die Qualität der untersuchten Biodieselproben erfüllt die Anforderungen der DIN EN 14214 in vollem Umfang sowie die strengeren Anforderungen des AGQM-Qualitätssicherungskonzeptes.
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Neugefasste TRGS 201 Einstufung und Kennzeichnung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen

Die TRGS konkretisieren im Rahmen ihres Anwendungsbereichs Anforderungen der Gefahrstoffverordnung. Bei Einhaltung der Technischen Regeln kann der Arbeitgeber insoweit davon ausgehen, dass die entsprechenden Anforderungen der Verordnung erfüllt sind. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, muss er damit mindestens die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz für die Beschäftigten erreichen.

Die TRGS 201 beschreibt die Vorgehensweisen zur Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen bei Tätigkeiten nach § 2 Abs. 4 Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), insbesondere nach § 6 Abs. 3 und § 8 Abs. 2 GefStoffV. Sie gilt nicht für Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen im Sinne der Biostoffverordnung.

411 

Nanomaterialien im Labor
Der Text ergänzt die Laborrichtlinien (BGI/GUV-I 850-0 Sicheres Arbeiten in Laboratorien) um pragmatische Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Nanomaterialien in Laboratorien.
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Mikrobiologische Methoden zur Gewinnung von Expositionsdaten bei berufsbedingtem Kontakt mit biologischen Arbeitsstoffen an hoch belasteten Arbeitsplätzen - Teil 1: Methodenauswahl
Für die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung beim berufsbedingten Kontakt mit biologischen Arbeitsstoffen ist es wichtig, Informationen über die Belastungssituation sowohl aus qualitativer als auch aus quantitativer Sicht für die entsprechenden Arbeitsbereiche heranzuziehen. Dafür sind keine Arbeitsplatzmessungen vorgesehen. Solche Analysen können allerdings sehr hilfreich sein, wenn z. B. über die Belastungssituation nur sehr wenige Grunddaten vorliegen. In Abhängigkeit von der Fragestellung stehen für Messungen heute unterschiedliche Methoden zur Verfügung. In diesem Beitrag werden aufgrund von praktischen Erfahrungen aus den letzten Jahren Empfehlungen zur Auswahl der geeigneten Messmethoden gegeben.
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MAK- und BAT-Werte-Liste 2014
Die MAK- und BAT-Werte-Liste von der Deutschen Forschungsgemeinschaft vom Juni 2014 steht online zur Verfügung.
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In über 130.000 Literaturnachweisen online recherchieren
Die Bibliothek der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat ihr Informationsangebot im Internet erheblich erweitert. Dazu stellt sie ab sofort im Bibliothekskatalog auch Nachweise zu Zeitschriftenaufsätzen bereit. Nutzer haben damit auch Zugriff auf Kurzfassungen von Aufsätzen aus Fachzeitschriften.
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IFA-Internetportal "Innenraum"
Das Portal beschreibt ein Konzept zur stufenweisen Ursachenermittlung, erläutert alle zu berücksichtigenden Belastungsfaktoren und enthält zahlreiche Links und Downloadangebote zu aktuellen Informationsschriften und Praxishilfen. Außerdem findet der Nutzer die Kontaktdaten fachkundiger IFA-Ansprechpartner.
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GESTIS-Stoffdatenbank
Die GESTIS-Stoffdatenbank enthält Informationen für den sicheren Umgang mit chemischen Stoffen am Arbeitsplatz (Datenbestand: ca. 8.000 Stoffe), wie z.B. die Wirkungen der Stoffe auf den Menschen, die erforderlichen Schutzmaßnahmen und die Maßnahmen im Gefahrenfall (deutsch und englische Sprachversion).
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GESTIS-Biostoffdatenbank
Die GESTIS-Biostoffdatenbank enthält Informationen für sichere Tätigkeiten mit Biostoffen am Arbeitsplatz, wie z.B. die erforderlichen technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen bei „gezielten“ Tätigkeiten in Laboratorien, in der Biotechnologie und der Versuchstierhaltung. Darüber hinaus wird über wichtige Eigenschaften der einzelnen Biostoffe informiert, z B. Vorkommen und krankheitserregende Eigenschaften. Es sind Angaben zu über 10000 Biostoffen enthalten. Informationen zu Tätigkeiten in anderen Branchen, bei denen möglicherweise Biostoffe auftreten (meistens sogenannte „nicht gezielte“ Tätigkeiten, z.B. Abfall- oder Abwasserwirtschaft), können besonderen Tätigkeitsdatenblättern entnommen werden.

Mobile Version
Für Smartphones und Tablets steht die GESTIS-Biostoffdatenbank auch in einer mobilen Version zur Verfügung unter der Adresse biostoffmobil-de.itrust.de.
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Gefahrstoffe im Griff
Die Landesanstalt für Arbeitsschutz NRW bietet auf diesem Portal Links und Informationen u.a. zu Gefahrstoff-Datenbanken, Sicherheitsdatenblättern,    Ersatzstoffen / Ersatzverfahren und Betriebsanweisungen.
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Gefahrstoffdatenbank der Länder (GDL)
Die GDL ist ein Recherchesystem, das Stoffinformationen sammelt und zur Verfügung stellt. Das Ziel von GDL-public ist, Bürgerinnen und Bürger, die nicht über chemische Vorkenntnisse verfügen, über gefährliche bzw. umweltrelevante Stoffe zu informieren, über Gefahren beim Umgang mit Gefahrstoffen aufzuklären sowie Sicherheitsmaßnahmen darzulegen.
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Gefahrguttransport / Gefahrstoffe / Sprengstoffe / biologische Arbeitsstoffe
Gute Linksammlung zum Thema von der Arbeitsschutzverwaltung Freistaat Sachsen
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Expositionsbeurteilung bei krebserzeugenden Stoffen
Fragen und Antworten zum neuen Risikoakzeptanzkonzept, speziell zum Thema Exposition-Risiko-Beziehung (ERB)
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EMKG kompakt (Taschenscheibe + Taschenkarte)
Mit dem "EMKG kompakt" hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ein Hilfsinstrument entwickelt, um Gefährdungen durch Einatmen oder die Aufnahme über die Haut schnell und sicher zu ermitteln. In wenigen Schritten lassen sich mit der "EMKG Taschenscheibe" und der "EMKG Taschenkarte" Maßnahmen gegen Gefährdungen durch Einatmen von sowie durch Hautkontakt mit gefährlichen Stoffen finden.
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Das Risikokonzept für krebserzeugende Stoffe des Ausschusses für Gefahrstoffe
Der Ausschuss für Gefahrstoffe - AGS - hat nach intensiver Diskussion zwischen den Sozialpartnern, Aufsichtspersonen der Länder und Berufsgenossenschaften und weiterer Fachleute ein "Risikokonzept für krebserzeugende Stoffe" erarbeitet, das in besonderer Weise das Gebot der Gefahrstoffverordnung zur Minimierung der Exposition konkretisiert. Das Risikokonzept tritt an die Stelle des früheren technikbasierten Ansatzes, ergänzt die bestehenden Instrumente Arbeitsplatzgrenzwert und Verfahrens- und Stoffspezifisches Kriterium um eine Vielzahl weiterer und neuer Beurteilungsmaßstäbe sowie ein gestuftes Maßnahmenregime und bringt so den Betrieben und Aufsichtsdiensten Transparenz sowie Planungs- und Rechtssicherheit. Als "Bekanntmachung zu Gefahrstoffen BekGS 910‚ Risikowerte und Exposition-Risiko-Beziehungen für Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen" und über die TRGS 400 ist das Risikokonzept in das Regelwerk zur Gefahrstoffverordnung eingeführt, nun soll es im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung in der Praxis angewendet und weiter erprobt werden.

Diese Praxisinformation will das Risikokonzept weiter bekannt machen und die Erprobungsphase unterstützen. Hinweise zu Ihren Erfahrungen damit sind uns willkommen und helfen dem AGS bei der Weiterentwicklung des Risikokonzeptes und dessen Verankerung in der Gefahrstoffverordnung spätestens 2015.
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Chemikalienverordnung REACH und Arbeitsschutz
Neben einem allgemeinen Überblick geben diese Seiten insbesondere Informationen und Hilfen zu REACH mit dem Schwerpunkt Arbeitsschutz. Für detailliertere Fragen werden weiterführende Links angeboten. - Vom Berufsgenossenschaftlichen Institut
für Arbeitsschutz - BGIA
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BGFA-Jahrbuch 2008 /2009
20 Jahre BGFA – Angewandte Präventionsforschung für die Zukunft
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Arbeitswelt im Wandel: Zahlen - Daten - Fakten (2018)
Die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit soll mit diesem Heft von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zum Nachschlagen nicht auf Zahlen und Kurven reduziert werden. Doch bieten Zahlen, Daten und Fakten einen schnellen Einstieg in viele Themen: Man erkennt Trends, sieht Schwerpunkte und stellt Zusammenhänge her.
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Arbeitskreis Innenraumhygiene
Der Arbeitskreis Innenraumhygiene unterstützt den Fachverband Sanitär Heizung Klima Nordrhein-Westfalen bei der Planung und Gestaltung des Deutschen Forums innenraumhygiene. Der Arbeitskreis setzt sich aus einer Vielzahl versierter Branchenexperten und aktiver Unterstützer zusammen und bildet die fachliche und organisatorische Grundlage dieses  integralen Veranstaltungskonzepts.
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Aktuelle MAK- und BAT-Werte-Liste mit 61 Änderungen und Neuaufnahmen

Mit neuen Daten zu 61 Stoffen hat die Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die MAK- und BAT-Werte-Liste 2010 vorgelegt. Diese Werte zur  Klassifizierung  gesundheitlicher Risiken bei Stoffen am Arbeitsplatz sind in diesem Jahr angepasst worden. So nutzt die Kommission nun ein neues Umrechnungsverfahren, das in ähnlicher Form auch im europäischen Rahmen (REACH) verwendet wird, falls ein MAK-Wert aus Tierversuchen mit oraler Aufnahme von Stoffen abgeleitet ist. Die Kategorien, die beschreiben, ob Stoffe Krebs erzeugen, hat die Kommission klarer formuliert: Stoffe der Kategorien 1 bis 4 bergen bei eingehaltenem MAK-Wert kein erhöhtes Risiko für Krebs; in der Kategorie 5 finden sich Stoffe, die beim  Einhalten des MAK-Wertes zum Risiko für eine Krebserkrankung nur geringfügig beitragen – dies wird vor allem im Vergleich zu anderen Einflüssen, wie der endogenen Konzentration eines Stoffes im Körper, abgeschätzt. Wie für alle Stoffe hat die Kommission für jede Zuordnung eine ausführliche wissenschaftliche Begründung erarbeitet.

Die MAK- und BAT-Werte-Liste wurde wie in jedem Jahr der Bundesministerin für Arbeit und Soziales übergeben. Sie enthält die MAK-Werte, die angeben, wie viel eines Stoffes als Gas, Dampf oder Aerosol in der Luft am Arbeitsplatz langfristig keinen Schaden verursacht. Zusätzlich gibt die Liste an, ob die Arbeitsstoffe Krebs erzeugen, Keimzellen oder in der Schwangerschaft das Kind schädigen, Haut oder Atemwege sensibilisieren oder über die Haut aufgenommen werden. Neben den MAK-Werten weist die Liste auch die Konzentration eines Stoffes im Körper aus, der ein Mensch sein Arbeitsleben lang ausgesetzt sein kann, ohne gesundheitlichen Schaden zu nehmen (BAT-Werte). Außerdem werden die Biologischen Leit- und Arbeitsstoff-Referenzwerte (BLW- bzw. BAR-Werte) beschrieben. Das Erstellen der MAK- und BAT-Werte-Liste gehört zentral zum Auftrag der Politikberatung in der Satzung der DFG. Hervorzuheben ist besonders die Unabhängigkeit der Senatskommission, deren Arbeitsergebnisse auf rein wissenschaftlichen und transparenten Entscheidungsprozessen beruhen.

Zwei der Stoffe, die in der aktuellen MAK-Liste neue und in diesem Fall niedrigere Werte für die unschädliche Konzentration in der Atemluft am Arbeitsplatz erhielten, sind die Schwermetalle Quecksilber und Mangan sowie ihre anorganischen Verbindungen. Quecksilber und seine Verbindungen wurden außerdem erneut als hautsensibilisierend eingestuft. Neue Daten, die während der Kommentierungsfrist ergänzt wurden, ermöglichen zudem eine differenzierte Bewertung der Wirkung von n-Octylzinnverbindungen in der Schwangerschaft. Diese Verbindungen kommen als Stabilisatoren in PVC zum Einsatz. Des Weiteren überprüfte die DFG erneut Bisphenol A. Sie behielt für den Stoff, der in vielen Studien auf Effekte hinsichtlich der Fortpflanzung untersucht wurde, den seit 1996 gültigen MAK-Wert bei, der auch kein Risiko während der Schwangerschaft erwarten lässt. Bisphenol-A kommt in der Herstellung von Polycarbonat zum Einsatz, das unter anderem für Babyflaschen verwendet wird.

Die Begründungen für alle Neuaufnahmen und Änderungen in der MAK- und BAT-Werte-Liste 2010 können bis zum 31. Dezember 2010 unter Einsendung neuer Daten wissenschaftlich kommentiert werden. Erst dann verabschiedet die Senatskommission die vorgeschlagenen Werte und ihre Begründungen endgültig als Grundlage für die Gesetzgebung zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.

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Gefahrstoffe: Wegen REACH wird TRGS 220 zur Bekanntmachung 220
Die TRGS 220 „Sicherheitsdatenblatt“ wurde vom Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) überarbeitet und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales als „Bekanntmachung zu Gefahrstoffen 220“ veröffentlicht.
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